Seminare:

I) Frauen in Führungspositionen

    Sie sind in einer verantwortlichen Position und müssen sich in einer überwiegend dominierten Männerwelt behaupten. Die Sprache der Männer ist eine andere, als die der Frauen und es gilt dennoch Verbindung und Zusammenarbeit herzustellen, um einen reibungslosen und gleichzeitig harmonischen Arbeitsablauf zu ermöglichen.

    In diesem Seminar lernen die Teilnehmerinnen ihre speziellen Führungsstärken zu erkennen und sie erhalten Anregungen, wie sie dies in der Praxis umsetzen können. Dazu gehört sich abzugrenzen - Neinsagen - können, was vielen Frauen schwer fällt. Der Erfahrungs-          austausch mit den andern Teilnehmerinnen ist ein angenehmes „Nebenprodukt" und führt oft zu Problemlösungen, sowohl im betrieblichen wie auch im persönlichen Bereich.

    Ziel des Seminars ist es, die Erweiterungsmöglichkeiten in der Führungskompetenz für mehr Durchsetzungsfähigkeit zu erlernen und selbstbewusst und mit Freude die eigene Art des Führens im Betriebsalltag umzusetzen.

    Inhalte:

    • Selbst- und Fremdwahrnehmung. Grundlage dafür ist die Entwicklung eines persönlichen Basismodells, um zwischen reagieren und agieren jederzeit unterscheiden zu können.
    • Bewusstwerdung eigener Bedürfnisse und die des Gegenübers
    • Sich mit einem klaren Rollenverständnis Respekt verschaffen
    • Akzeptanz. Sich für eine greifbare Positionierung definieren
    • Verhaltensgrundlagen, um eine sichere Abgrenzung zu erreichen
    • Die Tücken der Konsequenz, um Anerkennung zu finden
    • Leichtes delegieren mit den richtigen Worten

    Dauer: 09:00 bis ca. 17:00 Uhr

    Teilnehmer: Frauen in Führungspositionen, max. 12 Personen

    Termine: Nächster Termin 29.9.2010 in Heilbronn. 



    II) Als Frau in der Führung kommunizieren und Konflikte lösen

    Im ersten Seminar wurde ein Bewusstsein dafür entwickelt, wie persönliche Prägungen die Umsetzung rein methodischen Wissens beeinflussen können und damit immer wieder unreflektiert Ergebnisse erzeugt, die nicht den wunschgemäßen Notwendigkeiten entsprechen.

    Darauf aufbauend ist das Ziel dieses Praxisseminars, als Vorgesetzte beim Gegenüber respektiert, gehört und eindeutig wahrgenommen zu werden und dies in einfachen praktischen Übungen zu vertiefen. Dies kann den Führungsalltag erheblich spannungsfreier gestalten und verhindert unnötige Kräfteverluste.

    Als besonderer Nebeneffekt ermöglichen darüber hinaus eine wertschätzende Kommunikation sowie würdevolle Konfliktlösungen die Grundlage für eine werteorientierte Unternehmenskultur und ein Beitrag zur Mitarbeiterbindung.

    Inhalte:

    • Im Spannungsfeld von Zielsetzung, Absichtserklärung und Konsequenz
    • Trainieren eines praktischen Kommunikationsmodells, welches Menschen bewegt und Verantwortung erzeugt
    • Erweiterte Kommunikation der nicht sprachlichen Kanäle
    • Sprachliche Interaktion statt emotionale Trennung zwischen den Generationen
    • Konflikte sind Kostentreiber. Konfliktlösungen tragen zum Kostenabbau bei.
    • Wie man Konflikte erkennt und beseitigt, bevor sie zu kostspieligen Krisen werden

     

    Teilnehmerinnen:

    Frauen, die das Einstiegsseminar besucht haben.

    Frauen, die ein 3-stündiges Einzelcoaching absolviert haben.

    Termin: 16. Juni 2010  in Stuttgart

    25.11. 2010 in Heilbronn

    Zeit:  9 bis 17 Uhr

     

     

    III) Eigentlich bin ich optimal aufgestellt, warum läuft mein Geschäft trotzdem nicht wie gewünscht?

    Zielgruppe: Einzel- oder Kleinunternehmer/innen


    Die Konzepte stimmen, die Leidenschaft für die eigene Sache ist vollkommen vorhanden und alle methodischen Lücken sind geschlossen. Doch der Zufluss von Aufträgen oder die finanzielle Situation bleibt in einem unbefriedigenden Verlauf. Sichtbar an einer Ergebnisebene, die frustriert, erschöpft, immer wieder auch mutlos werden lässt und nicht im Verhältnis zum Potenzial und der eigentlichen Kompetenz steht.

    Immer wenn die Erkenntnis einen einholt, man sich im Kreis dreht, ist der richtige Zeitpunkt, inne zu halten. Sich noch einmal in Ruhe zu betrachten, was das genau ist, um was man sich manchmal jahrelang dreht und so hinderlich wirkt. Welche Wechselwirkungen dafür verantwortlich sind, nicht endlich wie Phoenix aus der Asche durchstarten zu können.

    In kürze erscheinen hier zu diesem Thema Seminarmöglichkeiten. Im Moment können persönliche Themen nur in einem Einzelcoachings effizient geklärt werden.

    Wechselnde Vorträge in verschiedenen Netzwerken. Bitte anfragen.



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    Allgemeine Info:


    Lernbereitschaft vor allem bei Mitarbeitern aktivieren

    Drei Gründe sprechen gegen eine erfolgreiche Umsetzung von pauschalen Seminaren:

    1)     Die Persönlichkeit und der Denkrahmen des Mitarbeiters / der Führungskraft

    Jeder Mensch hat einen ziemlich festgelegten Denkrahmen, der sich aus eigenen negativen wie positiven Erfahrungen heraus entwickelt hat. Neu Gelerntes wird unreflektiert in den bereits vorhandenen Denkrahmen integriert. .

    Gruppenseminare ohne Ansatz eines individuellen Kontextes können nur bedingt die individuellen Denkrahmen jedes einzelnen Teilnehmers berücksichtigen. Damit bleiben Vorbehalte und der Ansatz pauschal mit wenig Effekt. Dem bin ich in meinen Seminaren intensiv entgegen getreten.

    2)     Mangelnde Selbstverantwortung. Mitarbeiter werden von Führungskräften auf Seminare geschickt

    Damit manche Führungskräfte sich nicht selbst mit ihnen auseinandersetzen müssen. Auch hier wenig Seminar-Effektivität.

    3) Eingefahrene Verhaltensabläufe (der alte Trott)

    Auch aufeinander aufgebaute Programme, Lerngruppen, Training on the job verhindern oft nicht, dass längerfristig alles beim Alten bleibt. Hier ist eine Nachreflektierung in größeren Abständen unumgänglich. Dafür biete ich unterschiedliche Möglichkeiten an.

     

    Es gibt drei Alternativen dazu:

    Finden Sie die Topumsetzer

    in Ihrem Unternehmen heraus, die neues Wissen und Verhalten auch schnell und wirksam umsetzen. Fördern Sie diese weiterhin, auch mit Seminaren, denn diese finden den notwendigen Kontext zwischen Lerninhalten und individueller Persönlichkeit. Alle anderen Mitarbeiter setzen Sie am Besten gleich an die Positionen, die zu deren derzeitigen Leistungen passen und fördern diese nicht zusätzlich. Die Umsetzung solch einer Maßnahme erfordert höchste Selbstreflektierung und ist in der Regel nicht ganz einfach herauszufinden.

    Leidensdruck

    Verursachen Sie Leidensdruck, damit Mitarbeiter die Inhalte betrieblicher Weiterbildung in die Tat umsetzen. (Leidensdruck = Schlechte Bewertung, Konsequenzen aufzeigen, Eintrag in die Personalakte, Abmahnung wegen Lernverweigerung u.a.).

    Doch wie wird Fehlverhalten, schlechte oder Nicht-Umsetzung von gelernten Seminarinhalten wirklich nachgeprüft? In der Regel gar nicht, weil es kaum machbar ist. Somit passiert auch hier in der Regel nur bedingt Bewegung.

    T i p p

    Der Weg vom „Müssen" zum „Wollen"  in eine Veränderung

    Das Bewusstsein für Sinn und Vision sind notwendige Bestandteile eines Veränderungsprozessesn, um Selbstverantwortung, Veränderungsbereitschaft und "dranbleiben" in Form von Bewegungsenergie entwickeln zu können.